Bei der Unteilbar-Demo in Dresden war der Grüne Block prominent besetzt. Auch Annalena Baerbock war dabei.

von B bis Z

B wie Birgit. Mein Name bedeutet die Strahlende und tatsächlich bin ich ein durch und durch optimistischer Mensch. Politisch gesehen müsste hier B wie Bildung bzw. Bildungsgerechtigkeit stehen, aber an diesem Thema kommen Sie im Folgenden sowieso nicht vorbei.

C wie CSR (Corporate Social Responsibility) ist mehr als ein Trend. Gesellschaftliche Verantwortung, nachhaltiges Wirtschaften sowie soziales und umweltbewahrendes Handeln sind inzwischen Erfolgsfaktoren in der Wirtschaft. Mit einer Ausbildung zur CSR-Managerin habe ich mir das Rüstzeug erworben, um Ökonomie, Ökologie und Soziales sinnvoll miteinander zu vereinbaren. So bin ich eine für Unternehmen kompetente Ansprechpartnerin, wenn es um gemeinwohlorientiertes Handeln in Kooperation mit sozialen Trägern geht. Eine bunt gemischte Teilnehmergruppe aus Profit- und Non-Profit-Bereich machten die Präsenzphasen für mich besonders wertvoll: Links von mir die Kollegin vom WWF und rechts von mir eine Frau von Daimler. Und gemeinsam entdeckten wir interessante Schnittmengen, aus denen sich Visionen und erste konkrete Ideen entwickelten

D wie Demokratie. Ich durfte in einem stabil regierten Land in Frieden aufwachsen. Dass unsere Staatsform nicht in Stein gemeißelt ist und es immer mehr Menschen gibt, die sich von unserer staatlichen Ordnung lösen wollen und sie zu untergraben versuchen, besorgt mich sehr. Demokratie ist ein Lernprozess, der schon im Kindergarten- und Schulalter beginnen muss. Ob Familienkonferenzen, Klassenrat oder Schülermitverantwortung – faire Beteiligung und Meinungsbildung in Gruppen muss man verinnerlichen und leben.

E wie Eisenmann. Die Politik der aktuellen Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann (CDU) stützt meine These: zu viel Parteinahme tut dem Bildungsbereich gar nicht gut. Als Schulbürgermeisterin vertrat die jetzige Kultusministerin durchaus progressive Ansätze, sie hat zum Beispiel die Einrichtung von Bildungshäusern und Gemeinschaftsschulen in Stuttgart lanciert. Doch schnell vollführte die Ministerin den Roll-back, um aus persönlichem Machtstreben den bildungspolitisch sehr konservativen Mainstream ihrer Partei zu bedienen. Ein Grund, warum es immer noch ein spannender Ansatz wäre, den Bildungsbereich unparteiisch zu leiten. Und wenn das nicht politisch durchsetzbar ist, dann zumindest grün 😉 Ich freue mich auf den Wahlkampf 2021 gegen die „Spika“ der CDU, denn die Grünen haben die besten Bildungskonzepte der Welt im Blick und machen sie auch für den Südwesten passend zum Programm.

F wie Frau und Familie. Mein Mann und ich leben mit unseren Söhnen ein recht gleichberechtigtes Familienmodell. Mein Mann Christoph war 2007/2008 ein Jahr lang in Erziehungsurlaub und Vollzeit-Papa. Eine tolle Erfahrung für uns alle vier. Das Frauenstatut der Grünen ist in meinen Augen einer der wichtigsten feministischen Hebel in der Politik und in der Gesellschaft. Allein die paritätische Rednerliste ist ein einfaches wie wichtiges Werkzeug, damit Frauenmeinungen hörbar werden.

G wie Gemeinschaftsschule und Ganztag. Als Eltern, die beide Familie und Beruf vereinbaren möchten, haben wir uns um Ganztagsbetreuung bemüht. Da das Angebot bei der Geburt unseres älteren Sohnes 2003 noch sehr überschaubar war, haben wir in einer Elterninitiative (Spielgruppe Schlachthausstraße) die erste KiTa Villa Kunterbunt gegründet. 2005 ging sie „richtig“ mit der AWO als Trägerschaft an den Start. Eine echte Erfolgsgeschichte. Die kleine Villa gibt es immer noch, zusätzlich entstanden in der Umgebung die „Hoppetosse“ und etliche weitere Einrichtungen in und um Singen. Toll, wie sich das Angebot hier in nur 15 Jahren verbessert hat. Als sich die Einschulung näherte, kam das Thema Gemeinschaftsschule auf. Die Idee der Schule für alle überzeugte mich. In der Nachbargemeinde entstand gerade die erste private Gemeinschaftsschule mit Grundschule. Wieder hieß es „Eltern mit Pioniergeist voran“. Nach Umbau und Einzug in den Sommerferien trug unser Sohn dann seine Schultüte stolz in die Containerschule. Inzwischen ist die Christliche Schule Hegau eine etablierte Gemeinschaftsschule mit eigener Oberstufe und wunderbaren Lernräumen. Aber die Container, so sagt er bis heute, waren Legende.
Nachdem meine Kinder umzugsbedingt auf die „normale“ Grundschule in Salem wechselten, blieb die Erfahrung dieser neuen Art Schule zu gestalten. Das Konzept des Lernen im eigenen Takt hat mich überzeugt. Ich war Feuer und Flamme, als in Salem auch eine Gemeinschaftsschule entstehen sollte. So dehnte sich meine Aktivistinnenrolle von Salem (Elternbeiratsvorsitzende, Gründerin Arbeitskreis Schulentwicklung) über die Regierungsbezirksgrenze (Arge GMS für den Landeselternbeirat) hinaus in den ganzen Südwesten (Vorstand im Verein für Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg) aus.

H wie Hebammen und Hospize. Beides Themen, die mich persönlich und politisch interessieren. Meine Hebamme ist zu einer der wichtigsten Frauen in meinem Leben geworden, die mich in meiner verletzbarsten Phase von Schwangerschaft und Wochenbett begleitet hat. Es ist eine der größten Sündenfälle unserer Zeit, das Hebammenwesen in Deutschland kaputtzusparen. Hospize kenne ich aus meinem Arbeitsalltag, und ich bin froh, dass die ambulante und die stationäre Palliativversorgung in unserem Wahlkreis Bodensee vergleichsweise gut ausgebaut ist. An der Hospizidee erkennt man wunderbar, wie eine (vor allem von Frauen!) initiierte Bewegung das Bewusstsein der Gesellschaft verändert und aus einer Idee und einem guten gesetzlichen Rahmen Realität wird. Ein Grundgedanke im Hospizgesetz ist, dass Sterben sich nicht wirtschaftlich tragen darf. Das Einwerben von Spenden gegen das gesetzliche Defizit („Abmangel“) von vier Hospizen gehört derzeit zu meinen beruflichen Aufgaben.

I wie Interessensvertretung. Der Vorteil, wenn man wie ich über den Lobbyismus in die Politik kommt, ist, dass man mit sehr vielen verschiedenen Menschen über das gleiche Thema spricht. So kommt man in ganz verschiedene Kreise hinein und erlebt sehr unterschiedliche Denkmuster. Man denkt über sein Parteiprogramm hinaus, was in politischen Bündnissen sicher wertvoll ist.

J wie Jugendbeteiligung. Bei den Nominierungen für die nächsten Wahlen sehe ich mit großem Respekt, wie junge Menschen durchaus selbstbewusst nach Mandaten greifen. Gleichzeitig frage ich mich: Ist unser derzeitiger Politikbetrieb nicht eine Zumutung für junge Menschen, die sich nebenher noch ihr Leben „aufbauen“? Kann man sich mit Anfang 20 überhaupt schon auf ein Mandat festlegen? Ich wünsche mir sehr, dass die Perspektive junger Menschen in der Politik mehr Gewicht bekommt, ohne dass man dazu Politiker*innen im Erstberuf werden muss. In Anlehnung an den Landeselternbeirat (aber über den Landesschülerbeirat hinaus) würde ich mir einen Landesjugendbeirat (bezahlte Gremienarbeit für Menschen von 14 bis ca. 28 Jahre) wünschen, der überparteilich alle Landesgesetze auf die Last überprüft, die wir in einer alternden Gesellschaft nachfolgenden Generationen aufbürden und auch insbesondere die Kinderrechte engagiert vertritt.

K wie Kloster. Die klösterliche Kultur im Raum Bodensee-Oberschwaben ist ein toller Schatz, der auch 200 Jahre nach der Säkularisierung in weiten Teilen unsere Landschaft und unser Leben prägt. Durch meine Tätigkeit bei der St. Elisabeth-Stiftung habe ich das Glück, noch einiges aus dem heutigen klösterlichen Leben der Franziskanerinnen mitzubekommen. Wenn sich junge Frauen heute für ein Leben im „Auslaufmodell Kloster“ entscheiden, finde ich diese Konsequenz in einer sonst so unverbindlichen Zeit höchst beeindruckend.

L wie Ländlicher Raum. Ich bin Dorfkind und Landfrau. Für mich gehören die Hühner des Nachbarn und die fehlenden Busverbindungen zum Alltag ebenso wie das kurze Zaun(er)gespräch. Doch werden die Herausforderungen auf dem Lande von unser doch eher urban zentrierten Politik nach wie vor zu wenig gesehen. Als Politikerin verstehe ich mich deshalb unbedingt als Fürsprecherin der Landbevölkerung.

M wie Maria 2.0. Für mich eine der wichtigsten Bewegungen unserer Zeit. Ich danke allen Frauen, die sich derzeit so klug und konsequent für Gleichberechtigung in der Kirche und den Zugang zu allen Ämtern einsetzen. Ich wurde in der katholischen Kirche sozialisiert und verbinde mit meiner Jugend in der kirchlichen Jugendarbeit sehr viele tolle Erinnerungen. Spaß und Ernst – von beidem war viel dabei. Wir gründeten u.a. eine Lagerfreizeit in den Bergen, die sich schnell etablierte und an der später auch meine Söhne teilnehmen konnten. Bis heute versuche ich, jungen Menschen ähnlich positive Gemeinschaftserlebnisse im Rahmen der Kirche und der christlichen Wertorientierung zu ermöglichen, wie ich sie erfuhr. Mich schmerzt es mitzuerleben, wie insbesondere die katholische Kirche durch unfassbare Realitätsverweigerung (v.a. auf Leitungsebene) Mitglieder und gesellschaftlichen Einfluss verliert. Denn auch bei einer strikten Trennung von Kirche und Staat (hinter der ich voll stehe) verstehe ich die christlichen Werte als meinen persönlichen Wertekompass und mit dem Niedergang der Kirchen entstünde ein gesellschaftliches Vakuum, das nur schwer zu füllen ist.

N wie Nachbarschaftshilfe. Als ich damals mit 16 meine Vespa die letzten 100 Meter in die Garage schob, um meine schlafenden Eltern im Unklaren zu lassen, wann ich heimkam, hasste ich es, wenn sich der Vorhang beim Nachbarn bewegte und ich genau wusste, dass er meiner Mutter rapportieren würde. Dennoch: lebendige Nachbarschaftsquartiere sind Grundlage für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und politische Gestaltungsaufgabe. Denn Vereinsamung und Einsamkeit nehmen zu. Deshalb schätze ich Aktivitäten der Nachbarschaftshilfe oder auch bspw. Vesperkirchen sehr. Nahversorgung, Bürgerbusse und ein ausreichendes Angebot an mobiler Pflege brauchen wir, damit Menschen mit eingeschränktem Radius vor Ort bekommen, was sie brauchen.

O wie Oberstufe. Der Erfolg eines integrativen Schulsystems hängt von der Durchmischung ab. Deshalb brauchen schnell lernende Kinder, die auf dem gymnasialen Niveau arbeiten möchten, auch einen garantierten Oberstufenplatz. Eine eigene Sekundarstufe 2 ist jedoch für die Gemeinschaftsschulen an den allermeisten der 306 Standorte nicht vorgesehen. Ein Knackpunkt, der in der nächsten Legislatur durch eine grundsätzliche Überprüfung der Oberstufenkapazitäten gelöst werden muss. Denn es gibt immer noch „blinde“ Flecken, an denen ein Oberstufenzentrum für mehrere Gemeinschaftsschulen erhebliche Verbesserungen für das Schulangebot im ländlichen Raum böte. Gleichzeitig gibt es über 100 allgemeinbildende Gymnasien im Land, die weniger als die 60 für Gemeinschaftsschulen geforderten Absolventen pro Jahr vorweisen. Was sind die Gründe? Einzugsgebiet? Verkehrsanbindung oder regionales Überangebot? Regionale Schulentwicklung ist ein unschönes Thema, aber die Probleme lösen sich nicht, wenn man sie in der Schublade lässt.

P wie Parents for future. Wir können unseren Kindern nur staunend nachahmen, was sie mit fridays for future auf die Beine stellen. Ich bin eine klassische Mitläuferin, die gerne zu den Demos geht. Besonders gefallen mir die Aktionen der Rickenbacher Klimakids im Salemer Ortsteil Rickenbach, die Demonstration und Aktion immer kreativ verbinden.

Q wie Qualität in der Bildung. Ein weites Feld, was sind Qualitätskriterien? Wie können Schulen besonders erfolgreich arbeiten? Was können internationale Leistungsvergleiche abbilden? Das Beispiel Kanada ist für mich sehr zielführend: Das dortige Schulsysteme ist von Dialog, Vertrauen und Ko-Konstruktion zwischen Schule und Schulverwaltung geprägt. Solide Datenerhebung liefert die Ausgangsbasis für einen regelmäßigen Dialog, in welchen Bereichen Lernen gelingt und wo die Schulen noch besser werden können. Dabei geht es nicht nur um Leistung, sondern genauso um Chancengerechtigkeit sowie um Zufriedenheit und Wohlbefinden von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern. Kanada beweist, wie in der Kombination von Datenerhebung, Dialog und zielgenauen Fortbildungspaketen sich Berufszufriedenheit und Gesundheitswerte der Lehrkräfte verbessern. Parameter, die sich unmittelbar positiv auf die schulischen Erfolge der Kinder auswirken.

R wie Ressourcen. Steigende Schülerzahlen, Lehrermangel und neue Aufgaben in Inklusion und Integration erfordern einen äußerst sorgsamen Umgang mit den Personalressourcen im Bildungsbereich. Hierbei muss berücksichtigt werden, welche Aufgaben eine Schule tatsächlich meistert und in welchem soziodemografischen Umfeld dies geschieht. Kanada, Estland oder Finnland sind Vorbild, wie index- und evidenzbasiert Ressourcen für chancengerechte Bildung ausgesteuert werden. Es geht eben um weit mehr als um Klassenteiler.

S wie Schule. Kurz und knapp: Schule ist für Kinder da und nicht Kinder für Schule.

T wie Tiefbrunnen. Wasser ist Leben, hier am Bodensee schöpfen wir täglich Trinkwasser für mehr als 2 Mio. Menschen. Der Bodensee ist auch eine Schadstoffsenke, also müssen wir unsere Abwasser in den Zuflüssen sorgsam klären. Wie wertvoll Wasser ist, habe ich im Südsudan selbst erlebt. Das dortige Oberflächenwasser im Bundesland Thar Jath ist durch die Rohölindustrie versalzen und verseucht. Rund 600.000 Menschen sind von den Verunreinigungen betroffen. Neben den Berichten aus den dortigen Buschkliniken konnte auch über Haarproben nachgewiesen werden, dass Menschen mit Blei und Barium belastet sind. Im Rahmen deutscher humanitärer Hilfe hat mein ehemaliger Arbeitgeber Hoffnungszeichen einigen besonders betroffenen Dorfgemeinschaften ermöglicht, Tiefbrunnen zu betreiben. Die Kampagne gegen die Verursacher dieser Ölkatastrophe dauert an, um die wahren Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

U wie Unterrichtsausfall. Ein Ärgernis in nicht verlässlichen Zahlen. Denn Vertretungsstunden oder zusammengelegte Gruppenstunden werden generell nicht erfasst, geschweige denn, ob es sich um eine qualitative Vertretung handelt oder die berühmte „Filmstunde“. Über Q wie Qualität in der Bildung zu sprechen, macht nur Sinn, wenn Unterricht überhaupt stattfindet.

V wie Vielfalt. Die Unternehmen haben es längst erkannt: Vielfalt macht schlauer. Während Firmen vom kleinen Handwerkbetrieb bis zum globalen Konzern gekonnt mit Diversität umgehen, scheinen sich viele im Bildungssystem damit schwer zu tun. Wer heute noch ein streng gegliedertes Schulsystem propagiert, hängt preußischen Idealen nach. Ich denke nicht in Schulformen, sondern in Abschlüssen und in gelingenden Wegen dorthin. Denn ist es gelingend, wenn rund 900 Mio Euro (Zahlen der Bertelsmann-Stiftung aus dem Jahr 2016) für Nachhilfe ausgegeben wird? Wie steht es da um die Bildungsgerechtigkeit, wenn es vom Geldbeutel der Eltern abhängt, ob Kinder schulische Lücken aufholen?

W wie Werbeblock für „weitBLICK“ – so heißt das Unternehmen, das ich mit meinem Mann zusammen am 15. September 2008 gegründet habe. An dem Tag, als wir nach fast einjähriger Planungszeit das Gewerbe eines „mobilen Optikers“ anmeldeten, stürzte die Pleite der Investment Bank „Lehman Brothers“ die Welt in eine Finanzkrise. Perfektes timing! Doch die Weltwirtschaft konnte uns nicht aufhalten – mein Mann hat sein berufliches Glück gefunden.

X wie X-mal. X-mal wurde ich schon gefragt, was mein Mann eigentlich davon hält, dass ich für den Landtag kandidiere. Er soll die Antwort selbst geben. Für ihn ist aber klar: Birgit macht das, sie kann das, aber er „macht den Saur“.

Y wie Generation Y. Junge Menschen, die soziologisch dieser Generation zugeschrieben werden, schätze sie sehr. Sie sind sehr gut ausgebildet, zielstrebig und haben einen klaren Kompass. Und sie werden poltisch aktiv! Einen politisch sehr begabten jungen Mann der Generation Y konnte ich als meinen Ersatzbewerber gewinnen. Danke, Felix Bohnacker, ich freu mich auf den Wahlkampf mit dir.

Z wie Zwickau. Fahrt hin, die Stadt ist toll und viele, viele Menschen dort auch. Ich hatte sie bis zum meinem Wahlkampfurlaub 2019 nicht gekannt und möchte unbedingt mal dort ins Theater. Und natürlich Z wie Zukunft, Zusammenhalt, Zauner.